In der Presse

„Ein steirischer herbst für die Geschichte.“
Kronen Zeitung

„Seit Degot 2017 den steirischen herbst übernommen hat, ist das Grazer Festival zu einem Referenzpunkt dafür geworden, wie Kunst mit einer Stadt und ihrer Politik interagieren kann.“
ArtReview

„Während der Titel eindeutig zweideutig gemeint ist, erkennt Paranoia TV auf brillante Weise den aktuellen Kontext mit getreuen Absichten und einer Prise Spott an.“
Frieze

„Auf die derzeit virulente Frage ‚Wie bringt man Kunst zum Publikum?‘ gibt der von Ekaterina Degot kuratierte 53. steirische herbst die poetischsten Antworten.“
Monopol

„Ekaterina Degot erkannte schon früh, dass aufgrund der Epidemie ein physisches Festival kaum möglich sein werde. Sie verlagerte die Aktivitäten in den digitalen Raum – und dies mit einer gewissen Radikalität.“
Kurier

„Die meisten Beiträge der diesjährigen Edition […] sind ein Auftrag an die digitale Öffentlichkeit. Zugleich stellen sie einen neuen Anspruch an Zirkulation, den man sich von allen Kulturinstitutionen wünscht: Keine unterfordernde Social-Media-Feeds bitte, sondern eine richtige Auseinandersetzung mit Form und Inhalt.“
Arts of the Working Class

„In diesem besonderen Jahr bietet das Festival keinen Pass an, alles ist kostenlos, und während sich das Festival normalerweise an ein aufgeschlossenes, kulturbewusstes lokales Publikum richtet, ist heuer so inklusiv wie nie zuvor.“
Le Monde

„Der steirische herbst pflegte einen mutigen und offensiven Umgang mit der Coronakrise.“
Kleine Zeitung

„Inmitten der endlosen kuratorischen Spreu gibt es Kurator:innen, die hervorstechen, weil sie für etwas eintreten: Sie stehen für bestimmte Prinzipien. Ekaterina Degot, Intendantin und Chefkuratorin des Festivals steirischer herbst in Graz, Österreich, ist eine davon.“
Russian Art Focus

„Mit einer Geschichte von mehr als einem halben Jahrhundert erlebt [der steirische herbst] eine seiner aufregendsten Perioden der letzten Jahre unter der künstlerischen Leitung von Ekaterina Degot, die ein Programm mit Performances und Ausstellungen im direkten Dialog mit den drängenden gesellschaftspolitischen Fragen der Zeit kuratiert.“
Athinorama

„Man braucht jede Menge Mut – auf künstlerischer, intellektueller und organisatorischer Ebene –, um unter den gegenwärtigen Umständen solch ein großes Festivalprogramm zu entwerfen.“
HART

„Ekaterina Degot [hat sich] gegen die meist mit mürben Ergebnissen einhergehenden Streaminglösungen entschieden – also gegen abgefilmte Performances, wie sie noch im Frühjahr die Rezeption dominierten. Heute, ein halbes Jahr später, sind die Ideen ambitionierter.“
Der Standard

„Nachdem wir uns dieses Jahr durch unzählige Online-Schauräume und Ausstellungsplattformen geklickt haben, ist es auffällig, wie wenig Formate es schaffen, uns zu fesseln. Eine Ausnahme war die diesjährige Ausgabe des […] steirischen herbst, der sich als Medienkonsortium Paranoia TV neu erfunden hat.“
Frieze